What if/Was wäre wenn Mac und Mic geheiratet hätten von Kleine Mac

#1 von Petra , 04.05.2007 01:34

What if/Was wäre wenn Mac und Mic geheiratet hätten

von Kleine Mac


Ein Mann saß in einem Park auf einer Bank. Er hatte in seiner rechten Hand etwa 30 Schlaftabletten. In der anderen Hand hielt er eine zur hälfte geleerte Flasche Wodka. Er lief schon seit Stunden ziellos durch das verregnete Washington D.C. . Nun war er an dem Ort wo er vor einigen Jahren die Liebe seines Lebens zum ersten Mal gesehen hatte. Einige Male hatte er die Möglichkeit gehabt ihr genau das zusagen doch nie hatte er es geschafft. Immer hatte er sie an einen anderen verloren. Doch diese Mal unterschied sich von den anderen. Dieses Mal hatte er sie für immer verloren. Sie hatte heute diesen aufgeblasenen Aussie geheiratet. Er war dabei gewesen. Er war die ganze Zeit in der Kirche gewesen. Er hätte etwas sagen sollen, als der Pfarrer fragte ob jemand etwas gegen diese Ehe einzuwenden hätte. Aber nein er war einfach nur still stehen geblieben. Er hatte seine allerletzte Chance verpasst. Sein Leben hatte keinen Sinn mehr. Es war in dem Moment zusammengebrochen, als sie „Ja ich will“ gesagt hatte. Also nahm er die hälfte der Tabletten, nahm sie in den Mund und spülte sie mit einem kräftigen Schluck Wodka herunter. Er erschauderte und würgte kurz, schluckte sie jedoch. Das gleiche machte er mit der zweiten Portion. Einige Minuten blieb er noch auf der Bank sitzen, dann erhob er sich und ging schwankend über die nun matschigen Wege des Rosengartens am weißen Haus. Kaum war er ein paar Schritte gegangen wurde ihm schwindelig und er musste sich zurück auf die Bank setzen. Er vergrub sein Gesicht in den Händen und fing haltlos an zu weinen.

So fand ihn eine Frau. Sie setzte sich neben ihn und legte ihm ihre Hand auf den Arm. Mir leiser Stimme flüsterte sie: „Was tust du hier?“
Der Mann sah kurz auf in die Augen der Frau. Er verfiel für einen Bruchteil der Sekunde ihren wunderschönen rehbraunen Augen. Dann kippte er vornüber und blieb dort reglos liegen. Die Frau schrie kurz auf. Sie kniete sich neben ihn um seinen Puls zu fühlen. Mit zittrigen Fingern zog sie ihr Handy aus der Tasche um den Notarzt zu verständigen.

Sechseinhalb Stunden saß Mac nun schon im Krankenhaus und wartete auf Informationen über Harms Zustand. Aber da sie keine Verwandte von ihm war durften ihr die Ärzte nichts sagen. Macs Mann Mic war in der Cafeteria und holte Kaffee und etwas zu Essen. Als er wiederkam redete Mac gerade mir einem Arzt. Dieser sagte zu ihr:„Sie sind Sarah MacKenzie? Harmon Rabb möchte sie sprechen. Bitte folgen Sie mir.“ Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern folgte sie ihm. Mic war stehen geblieben. Er stellte den Kaffee und das Essen auf einen der Stühle und folgte Mac. Er holte sie vor der Tür von Harms Zimmer ein. „Hey ich hab dir Kaffee geholt möchtest du den nicht?“, fragte er.
„Nein Mic jetzt gehe ich erst einmal zu Harm. Ich will wissen wie es ihm geht und mit ihm sprechen“, erklärte sie mit Nachdruck.
„Gut dann komme ich mit“, sagte Mic.
Nun schaltete sich der Arzt ein:„Nein Sir das werden Sie nicht tun. Commander Rabb hat nur um den Besuch von Sarah MacKenzie gebeten nicht um den Ihren.“
„Gut dann warte ich hier draußen auf dich Sarah. Beeil dich ein bisschen ich will heute noch etwas Vernünftiges essen“, erklärte Mic verbittert.

Mac trat in Harms Zimmer. Er lag in dem Bett. Seine Augen waren geschlossen und er war kreidebleich. Sie setzte sich auf einen der Besucherstühle, rückte näher zum Bett und ergriff seine Hand. Er öffnete seine Augen.
„Was hast du getan, Harm?“, fragte Mac mit leiser Stimme.
„Ich kann das nicht… ich kann das nicht“, seine Stimme klang verzweifelt.
„Was kannst du nicht, Harm?“
Er schluckte einmal und holte tief Luft:„Ohne dich leben Mac.“
„Warum kannst nicht ohne mich leben?“, fragte Mac.
„Weil ich dich liebe, Sarah. Deshalb!! Deswegen hab ich die Tabletten genommen, deswegen habe ich mich betrunken. Weil ich eingesehen habe, dass ich nicht ohne dich leben kann und will. Ich Habe jetzt erst realisiert, dass ich meine letzte Chance verpasst habe. Es tut mir Leid. Es tut mir so unendlich Leid“, sagte er mit zittriger Stimme.
Sie beugte sich im Zeitlupentempo zu ihm hin und flüsterte:„Ich liebe dich auch Harm.“ Dann küssten sie sich leidenschaftlich.
Genau in dem Moment kam Mic rein. Ihm war es draußen zu langweilig geworden. Er stand einfach nur in der Tür. Harm und Mac bemerkten ihn erst als er sich räusperte und sagte:„Zum Glück kann ich die Ehe noch annullieren. Die 24 Stunden sind ja noch nicht vorbei. Ich hätte mir gewünscht, dass ihr euch eure Liebe er gesteht. Viel Glück. Mit diesen Worten dackelte er aus dem Zimmer.
Harm und Mac sahen sich an. Erneut fanden sich ihre Lippen zu einem innigen Kuss.
Beide sagten gleichzeitig:„Ich liebe dich!!!!“

THE END



What if/Was wäre wenn Mac Mic geheiratet hätte



Er machte die letzte Packung Tabletten auf und breitete den Inhalt auf dem Tisch aus. Dort stand schon eine ¾ geleerte Wodka-Flasche.
Er hatte sie in der letzten halben Stunde getrunken. Vor ihm lagen nun 25 oder mehr Schlaftabletten. Noch einmal wichen seine Gedanken zu der Frau,
die er über alles liebte. Er hatte es vermasselt, mal wieder, aber dieses Mal hatte er sie für immer verloren. Sie hatte heute einen anderen geheiratet.
Sie war weg, für immer. Er füllte seine Handfläche mit Tabletten, warf einen letzten Blick auf das Foto der Frau und schluckte mit einem ordentlichen
Schluck Wodka die Tabletten runter. Das selbe tat er daraufhin mit der zweiten Portion Tabletten. Er verzog angewidert sein Gesicht, weil die
Tabletten bitter schmeckten. Dann raffte er sich auf. Er wollte noch einmal an den Ort zurückkehren, an dem er sie kennen gelernt hatte.
Also machte er sich auf den Weg.

Als er ankam sah er schon alles verschwommen und er taumelte die Wege entlang. An seinem Ziel angekommen setzte er sich
erst einmal auf eine Bank. Sein Kopf tat höllisch weh und alles drehte sich vor seinen Augen.

Er sah verschwommen eine Gestalt auf sich zu kommen. Irgendwoher meinte er diese Person zu kennen aber er wusste nicht genau woher.
Die Frau sagte mit sanfter Stimme: “Hey, wie geht’s?“ Er brachte keinen Ton heraus. Er dachte er träumte. Da war sie, die Frau die er über alles liebte.
Als die Frau keine Antwort bekam fragte sie nochmal. Wieder nichts. Langsam wurde sie unruhig. „Hey was ist denn los mit dir?“, setzte sie
nochmal an. Dann ganz plötzlich rutschte der Mann zu Boden und blieb dort leblos liegen. Die Frau sprang auf und kniete sich zu ihm nieder um
ihm den Puls zu fühlen. Sie spürte einen leichten ganz schwachen Puls. Sofort holte sie ihr Handy raus und rief einen Krankenwagen.

Zwei Stunden wartete Mac nun schon auf etwas neues von Harm. Aber die Ärzte wollten bzw. durften ihr nichts sagen da sie ja keine Angehörige von
Harm war. Mic saß neben ihr auf den Stühlen im Wartezimmer des Krankenhauses. „Warum müssen wir hier denn warten, Schatz?
Die Ärzte dürfen dir sowieso nichts über Rabbs Zustand sagen. Seine Mutter kommt erst morgen früh und die würde dich bestimmt anrufen.
Komm Sarah, ich will nach Hause“, sagte Mic Brumby mit seiner schmalzigen Aussie Stimme. „Du kannst nach Hause gehen, aber ich bleib hier.
Auch wenn ich nicht zu Harm kann“, entgegnete Mac und Mic sah ein, dass sie ihre Meinung nicht ändern würde. „Okay, ich bin echt müde.
Soll ich ein Taxi nehmen oder mit dem Auto fahren?“, fragte er. „Nimm ruhig das Auto ich bestell mir dann später ein Taxi. Tschüss“, sie gab ihm
einen, nach seinem Geschmack viel zu kurzen, Kuss und er ging.

Kaum war Mic weg trat ein junger Arzt zu Mac. „Sie sind doch Sarah MacKenzie, oder? Commander Harmon Rabb möchte sie sehen.
Wenn Sie mir bitte folgen könnten“, fragte der Arzt. Macs Herz machte einen Hüpfer. Er war also jetzt schon wach und sie konnte zu ihm.

Vor der Tür blieb der Arzt stehen und drehte sich zu Mac: „Ma’am, wissen Sie überhaupt was der Commander hat?
Also warum er ohnmächtig geworden ist?“ „Nein, Doktor aber darüber zerbreche ich mir schon die ganze Zeit den Kopf“, antwortete Mac.
„Er hat eine Überdosis Schlaftabletten zu sich genommen. Außerdem war er stark betrunken. Wir vermuten, dass er mindestens eine Flasche
Wodka oder ein anderes hochprozentiges Getränk zu sich genommen haben muss. Wissen Sie vielleicht einen Grund dafür?“

Mac schaute ihn mit
großen Augen an. dachte Mac sagte
dann laut: „Nein ich habe keine Ahnung warum er so etwas getan haben könnte.“ „Ok, danke. Sie können jetzt zu ihm. Aber eine Bitte habe ich:
noch: Versuchen Sie herauszufinden welche Gründe er hatte. Sie würden uns damit sehr helfen“, sagte der Arzt. „Ok“, damit betrat Mac Harms
Zimmer.

Sie setzte sich auf den Stuhl neben seinem Bett und legte ihre Hand über Seine. Harm drehte den Kopf. „Warum, Harm? WARUM??“, fragte Mac leise.
„Ich kann das nicht verstehst du?“, antwortete Harm fast genauso leise wie Mac. „Was kannst du nicht?“ „Ohne dich leben, Sarah“, sagte
Harm mit fester Stimme. „Ach, und das fällt dir jetzt ein, wo ich verheiratet bin und nach Australien ziehen werde?“, fragte Mac mit einem gewissen
Anfall von Ärger in ihrer Stimme.“ „Nein, das wusste ich schon vorher. Aber ich hatte Angst. Stell dir nur mal vor ich hätte dir gesagt, dass ich dich
liebe und du hättest diese Gefühle nicht mit mir geteilt. Was wäre dann gewesen, hm? Ich hätte nicht nur dich verloren, sondern auch diese
wundervolle Freundschaft, die wir hatten. Hätte ich dann noch einen Grund zu leben? Nein! Da ist es besser, wenn du glücklich mit jemand anderem
zusammen bist und ich mir sicher sein kann, dass wir wenigstens noch Freunde sind“, antwortete Harm sanft. Mac waren Tränen in die Augen gestiegen. „Und was wäre, wenn ich dich auch lieben würde? Meinst du wir hätten eine Zukunft? Denk doch mal an die Vorschriften. Einer von uns müsste
seine Karriere aufgeben, wenn der Admiral kein “Harriet-Manöver“ beim SecNav durchbringen könnte“, entgegnete Mac. Harm sah ihr tief in
die Augen und sagte: „Für dich würde ich sofort meine Karriere aufgeben. Nur damit du das weißt, ok?“

Sie beugte sich vor und küsste ihn. Der Kuss dauerte länger als geplant und endete erst als beide Sauerstoffprobleme bekamen. Schwer atmend
saßen sie nun sich gegenüber. Sie sahen sich verträumt in die Augen und sanken in eine eigene Traumwelt, die fernab vom Alltag lag. Gerade
wollten sie sich ein zweites Mal küssen als sie eine empörte Stimme von der Tür hörten: „Sarah was zum Teufel tust du da? Wir sind gerade einmal
ein paar Stunden verheiratet und schon betrügst du mich mit Rabb? Ich dachte du würdest noch ein paar Jahre warten bis du mich mit jemandem
betrügst.“
„Sie haben erwartet, dass Mac Sie mit jemandem betrügt??“, fragte Harm entrüstet. Er hielt immer noch Macs Hand. „Natürlich! Es muss
ja nur so ein Schnösel wie Sie ankommen und schon wendet sie sich von mir ab", sagte Mic.
"Du bist gemein Mic. Ich ...ich...", setzte Mac zur Erklärung an. "Nein Sarah stottere hier nicht rum und versuch dich nicht zu rechtfertigen.
Ich habe schon immer geahnt, dass irgendetwas zwischen euch läuft. Dass Sie mir Sarah weggenommen haben werde ich Ihnen nie verzeihen, Rabb.
Dafür werden Sie eines Tages büßen“, mit einem letzten hasserfüllten Blick auf die beiden verschwand er aus dem Zimmer.

Die beiden saßen noch eine Weile aneinander geschmiegt einfach nur da. Jeder hing seinen eigenen Gedanken nach. Bis Harm plötzlich die Stille
durchbrach:„Warum warst du eigentlich im Rosengarten. Und nicht zu Hause bei deinem Mann?“
„Ich weiß nicht. Ich wollte wahrscheinlich Abschied von allem hier nehmen. Weil wir wären ja höchstwahrscheinlich nach Australien gezogen. Für
Mich ist der Rosengarten ein ganz besonderer Ort. Immerhin habe ich dort die Liebe meines Lebens kennen gelernt“, erklärte sie lächelnd.
Er schenkte ihr sein schönstes Flyboy-Lächeln. „Ich liebe dich“, sagte er. Ihm kam es nun so leicht vor diese drei berühmten Worte zu sagen. Nachdem
er es einmal getan hatte. „Ich liebe dich auch.“ Wieder küssten sie sich. Und sie wussten beide, dass das nicht der letzte sein würde.

The End


Will dazu noch mehr FB!!!!!!!!!!!


Liebe Grüsse Petra

Kalorien sind kleine Tierchen, die nachts die Kleidung enger nähen.

 
Petra
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